Virtuelles Kraftwerk
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13.08.19 14:17

Warum sich die Energiewende im Unternehmen lohnt

Was ist eigentlich die Energiewende und wie kann mein Unternehmen davon profitieren? Das fragen sich spätestens seit dem Atomausstieg und der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) viele Unternehmer. Mit der Energiewende ist die Abkehr von der bislang konventionellen Atom- und Kohlestromerzeugung und der Weg zu einer nachhaltigen, umweltfreundlichen und klimaneutralen Stromerzeugung gemeint – kurz: die Umstellung auf erneuerbare Energien. Zu einer klimabewussten Unternehmensführung zählt auch Energiesparen und energieeffizient handeln. Wie sich das positiv auf ihr Unternehmen auswirken kann, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag. 

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05.08.19 17:23

Das Markstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur – Was Sie bei der Registrierung beachten müssen und welche Fristen für Ihre Anlage gelten

Seit dem 31.01.2019 ist das Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur in Betrieb. Die Onlinedatenbank mit zugehörigem Portal löst als zentrales Verzeichnis das Anlagenregister und das Photovoltaik-Meldeportal ab. Um eine einheitliche, vollständige Datengrundlage zu schaffen und den Energiemarkt transparent zu machen, besteht Registrierungspflicht für alle Betreiber von Energieerzeugungsanlagen sowie für Marktakteure, die Strom entweder verkaufen oder weiterleiten. Was Sie dabei beachten müssen und welche Fristen bei der Registrierung für Ihre Anlage gelten, erfahren Sie in diesem Beitrag. Die Checkliste beinhaltet alle wichtigen Fristen und notwendigen Schritte für die Anmeldung der Anlage im ausführlichen Überblick. Laden Sie sich die kostenlose Checkliste herunter und registrieren Sie sich schnell und unkompliziert.

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09.05.19 15:50

Das Zweistrommodell und die Umsatzsteuer: Warum Ihr Direktvermarkter in der Abrechnung die Umsatzsteuer ausweisen muss und Ihr Netzbetreiber nicht

Sie haben den selbst erzeugten Strom Ihrer Anlage freiwillig oder verpflichtend beim Virtuellen Kraftwerk in die Direktvermarktung gegeben. Als Nutzer der Direktvermarktung nach dem Marktprämienmodell erhalten Sie fortan Zahlungen von zwei verschiedenen Seiten, einerseits von Ihrem Direktvermarkter und andererseits von Ihrem Netzbetreiber (Zweistrommodell). Auf der Abrechnung Ihres Direktvermarkters, der Ihnen den Marktwert auszahlt, wird auf Ihre Vergütung und die Dienstleistungspauschale Ihres Vermarktungspartners die Umsatzsteuer angelegt. Der Netzbetreiber bezahlt Ihnen die Marktprämie inklusive der Managementprämie. Auf dieser Abrechnung findet sich allerdings keine Umsatzsteuer. Was umsatzsteuerrechtlich im Zweistrommodell gilt, erklären wir Ihnen im Folgenden Beitrag.

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04.05.19 08:50

5 Gründe, warum Unternehmen von eigenen Photovoltaikanlagen und Direktvermarktung langfristig profitieren

Unabhängig davon, ob Sie ein Kleinbetrieb, Großunternehmen oder Handwerksbetrieb sind, Photovoltaikanlagen (PV) erweisen sich stets als sichere und profitable Investition. Zusätzlich können Sie durch Direktvermarktung Mehrerlöse erzielen und sich dadurch auf längere Sicht absichern. Wir nennen Ihnen fünf Gründe, warum Sie von einer eigenen PV-Anlage und Direktvermarktung langfristig profitieren. 

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23.04.19 08:33

20 Jahre später – Was passiert mit den EEG-Anlagen nach Ende der Förderung?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fördert Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen. Betreiber solcher Anlagen erhalten ab der Inbetriebnahme 20 Jahre lang eine gesetzlich garantierte Vergütung, wenn sie ihren EE-Strom in das Netz einspeisen.

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